In diesem Kurs sind wir dazu eingeladen unserem eigenen Selbsverständnis weiten Raum zu geben.
Wir lernen, über den Lärm des Alltags und die vielen Rollen, die wir darin einnehmen, hinauszublicken.
Unsere Reise ist inspiriert von der Yogaphilosophie, den Gedanken Ramana Maharshis, Christlicher Mystik und Werkzeugen der modernen Psychotherapie.
Sie führt uns behutsam zu einem anderen Verständnis des eigenen Selbst – jenseits von Urteil, Selbstzweifeln und inneren Konflikten. Wir sind eingeladen, alle Masken abzulegen und die wahre Essenz in uns zu entdecken.
Die Themen
Selbstbild
Was glaube ich über mich selbst. Welche Rollen, Konzepte oder inneren Überzeugungen prägen mein Selbstbild
Unsere wahre Natur
Die Frage nach der Wahrheit – Wer bin ich wirklich?
Das grosse Vergessen & Illusion als Ersatz
Yoga als geführter Weg in die Erinnerung an unsere wahre Natur
Erinnerung
Wenn der innere Irrtum geheilt ist, verliert die Erfahrung unseres bisherigen Denkens und Fühlens ihren Zweck
Selbstbild
Wer bin ich? Und welche Antworten habe ich Heute?
9 Lektionen
jeweils Donnerstag von 18.30 – 20.00 Uhr
nächster Kursbeginn: 15. Januar 2026
Je nach Anmeldung ist auch ein Kurszyklus am Samstag Morgen möglich.
Gute Reise
Jeder Mensch trägt ein Bündel aus Beschreibungen mit sich: Rollen, Geschichten, Eigenschaften, Bewertungen. Dieses Bündel formt das aus dem Yoga bekannte «Asmita» die «Ich Binheit». Aus der Erfahrung unserer Geschichte konstruiert sich unser Ego also ein eigenes Ichbewusstsein und verwechselt dies dabei mit unserem wahren Selbst.
Um unser wahres Ich zu finden, gilt es also zu Erkennen, das wir nicht die Form sind. Die falsche Identifikation fällt ab, das Sein erscheint.
Der Übergang in die Erfahrung des wahren Selbst geschieht nicht über Denken, Wissen oder Kontrolle, sondern über ein Gefühl von unberührtem Sein.
Ramana Maharshi nennt es die I Am-Erfahrung.